UK-Essen als eines von 11 nationalen Spitzenzentren für Krebsmedizin anerkannt
Link zur Pressemeldung der Deutschen Krebshilfe
Textauszug:
„Die Qualität der medizinischen Versorgung von Krebs-Patienten ist bundesweit immer noch sehr unterschiedlich. Das wollen wir ändern“, betonte Friedrich Carl Janssen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, heute, am 1. April 2009, anlässlich der Vorstellung von sechs weiteren Spitzenzentren der Krebsmedizin in Berlin. Nach dem Vorbild der amerikanischen Comprehensive Cancer Centers fördert die Deutsche Krebshilfe bundesweit jetzt das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg sowie insgesamt zehn universitäre Zentren mit jeweils drei Millionen Euro je Zentrum über einen Zeitraum von jeweils drei Jahren. Die Universitätskliniken Berlin, Erlangen, Essen, Frankfurt, Hamburg und Ulm wurden im Rahmen der zweiten Förderstufe nach internationaler Begutachtung aus 18 Bewerbern als weitere Spitzenzentren der Krebsmedizin ausgewählt. Bereits seit 2007 unterstützt die Deutsche Krebshilfe die Zentren in Dresden, Freiburg, Köln/Bonn und Tübingen."
